Oper Graz – JVH 2012/13
Verspielte Explosionen.

Seit 1899 ist die Oper Graz ein wichtiger Bestandteil der heimischen Kulturszene. Doch wie kann man eine so traditionelle Institution wie die Grazer Oper am Papier zeitgenössisch und modern interpretieren? moodley brand identity unternahm einen spielerischen Versuch und zeigt, dass die Oper auch mutig und explosiv sein kann.

Aufgabenstellung

Wilhelm Tell, Lohengrin, Salome – die ersten Stücke, die in der Oper Graz aufgeführt wurden. Seitdem hat sich auf, neben und hinter der Bühne viel getan. Was dabei aber immer blieb: die noble Aura, die das Opernhaus bis heute noch umgibt. Kulturinstitutionen wie die Grazer Oper dürfen aber in Zeiten wie diesen nicht den Sprung in die Moderne verpassen. Deshalb wagte moodley sich auf unbekanntes Terrain und lieferte der Oper Graz ein Jahresvorschauheft mit viel Farbgewalt.

Lösung

Im Zentrum des Jahresvorschauhefts 2012/2013 stehen die explosiven Stauberuptionen, die so den Neustart, die Aufbruchsstimmung, mit der die Oper Graz in die neue Saison startet, reflektiert. Wie auch in den vorhergehenden Jahresvorschauheften bildet die prädominante Farbpalette aus Rot, Weiß und Schwarz einerseits die Brücke vom Vorschauheft zu Logo und Corporate Design, andererseits aber auch von Vergangenheit und Zukunft. Das Jahresvorschauheft ist eine Explosionskraft zu Papier gebracht – ein Zeichen, dass man zwar an Traditionen festhalten, sie aber auch manchmal loslassen kann und soll.

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Credits

Creative Direction
Mike Fuisz

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Graphic Design
Wolfgang Niederl

Portraits
Bigshot
Werner Kmetitsch
Peter Manninger

Imagebilder
Croce&Wir

Druck
Medienfabrik Graz

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